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Die Therapie

Klicken Sie auf die Überschriften um mehr zum Thema zu erfahren.

Hormonstimulation

Abhängig von der Art und dem Ausmaß der Störung kann mit Hormontabletten (z.B. Clomiphen) oder –spritzen (z.B. FSH = Follikel-stimulierendes Hormon) eine Verbesserung des Wachstums bzw. des Heranreifens von einem oder mehreren Eibläschen (Follikeln) bewirkt werden. Eine engmaschige Kontrolle der sehr individuellen Wirkung der Hormon-Therapie wird bei jeder Patientin mittels Ultraschall und Blutanalyse der Hormonwerte durchgeführt. 

Ovulationsinduktion (Eisprungsauslösung)

Mit einer einmaligen ganz exakt zeitlich festgelegten Hormonspritze (enthält das Schwangerschaftshormon HCG) kann der Eisprung zum optimalen Zeitpunkt im Körper der Frau ausgelöst und die vorab geplante Kinderwunsch-Therapie angeschlossen werden.

Insemination

Hierbei wird zum Zeitpunkt des Eisprungs der Frau eine zuvor in unserem Labor aufbereitete Spermaprobe des Ehemanns/Partners als Konzentrat aus den bestbeweglichen Spermien über einen dünnen Katheter in die Gebärmutterhöhle (intrauterine Insemination = IUI) oder die Eileiter (intratubare Insemination = ITI) der Frau eingegeben. Es handelt sich hierbei um eine natürliche Befruchtung im Körper der Frau, die unkompliziert, ambulant und ohne Narkose durchgeführt werden kann.

 

IVF (in-vitro-Fertilisation)

Bei der sog. künstlichen Befruchtung (natürliche Befruchtung außerhalb des Körpers) werden bei der Frau nach vorheriger Hormonstimulations-Therapie die Eizellen aus den Eierstöcken entnommen. Dies geschieht ambulant in einer kurzen Vollnarkose von der Scheide aus unter Ultraschall- Kontrolle. Im Labor bringt dann der Arzt oder Biologe die gewonnenen Eizellen mit dem frischen Sperma des Ehemannes zusammen. Bereits am nächsten Tag erfährt das Ehepaar, bei wie vielen Eizellen eine Befruchtung eingetreten ist. Nach 2-5 Tagen werden dann meist zwei, maximal erlaubt sind in Deutschland drei, der entstandenen Embryonen in die Gebärmutterhöhle der Frau ambulant und ohne Narkose zurückgesetzt.

 

ICSI (intrazytoplasmatische Spermieninjektion)

Wenn beim Mann eine stark ausgeprägte Einschränkung der Spermienqualität vorliegt, kann als zusätzlicher Schritt zur o.g. IVF-Therapie der Spezialist im Labor ein ausgewähltes Spermium pro Eizelle in diese einbringen. Damit wird die Chance für eine Befruchtung stark erhöht und es kann selbst Paaren geholfen werden, die sonst keinerlei Aussicht auf ein gemeinsames Kind hätten.

 

Kryokonservierung von befruchteten und unbefruchteten Eizellen

Diese sog. Pronucleus-Stadien sind definitionsgemäß noch keine Embryonen, so dass es glücklicherweise auch in Deutschland erlaubt ist, diese überzähligen befruchteten Eizellen einzufrieren und bei Ausbleiben einer Schwangerschaft, nach einer Fehlgeburt oder bei Wunsch nach einem weiteren Kind diese aufgetaut und zum Embryo weiterentwickelt der Frau wieder in die Gebärmutterhöhle zurückzusetzen. Damit kann der Frau eine erneute Hormonstimulations-Therapie der Eierstöcke erspart werden.

Kryokonservierung von Spermaproben oder Hodengewebe

Wenn beim Ehemann aus körperlichen (nach Operationen, Querschnittslähmung) oder psychischen Gründen (Störungen der Erektion oder der Ejakulation (Samenerguß)) die Gewinnung einer Spermaprobe nicht problemlos „auf Abruf“ möglich ist, kann vor Therapiebeginn bei der Frau eine Spermaprobe oder eine operativ gewonnene Hodenprobe (TESE) des Mannes eingefroren und am Tag der Eizellentnahme für die künstliche Befruchtung eingesetzt werden.

Ergänzende Beratungen und begleitenden Therapien

Psychosomatische Beratung

Viele Sterilitäts-PatientInnen sind verständlicherweise aufgrund der langjährigen Kinderlosigkeit in einer extremen Belastungssituation, sowohl vor als auch während der Therapie. Eine einfühlsame Beratung und Begleitung ist in beiden Phasen ratsam bzw. sinnvoll und bei REProVita jederzeit möglich.

Psychotherapie

Manchmal führt der jahrelange unerfüllte Kinderwunsch zu seelischen Störungen, mitunter sind psychische Erkrankungen mit dafür verantwortlich, dass keine Schwangerschaft eintritt. Frau Prof. Elisabeth Gödde bietet als Psychotherapeutin (und gleichzeitig Humangenetikerin) PatientInnen mit diesen Problemen ihre fachkompetente Beratung und Therapie bei REProVita an.

Humangenetische Beratung und Diagnostik

Wenn bei Kinderwunschpaaren eine genetische Erkrankung oder ein erhöhtes Risiko dafür in der Familie bekannt ist oder auch nur eine grundsätzliche Beratung über die Wahrscheinlichkeit für ein krankes Kind nach natürlicher Empfängnis oder IVF-/ICSI-Therapie gewünscht wird, steht Ihnen ebenfalls Frau Prof.Dr.med. Gödde und als Fachmann für genetische Spezialdiagnostik auch Herr Dr.med.habil. Dr.med. Dr.rer.nat. R.Niemann zur Verfügung.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und Akupunktur

Auch die in Jahrtausenden erprobten und bewährten Methoden der traditionell chinesischen Medizin können bei unerfülltem Kinderwunsch erfolgreich eingesetzt werden. Sprechen Sie uns bitte gerne an, wenn Sie Interesse an dieser Therapieoption haben, wir haben kompetente Kooperationspartner für diesen Bereich.

Osteopathie

Diese spezielle Methode der manuellen Therapie kann bewirken, dass sich innere Blockaden und Verspannungen lösen und der Energiefluß im Körper wieder angeregt wird. Somit steht eine weitere wertvolle Ergänzung zur Schulmedizin zur Verfügung.

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie (BRT) ist eine alternativmedizinische Behandlung und hilft bei unerfülltem Kinderwunsch,Hormonstörungen, Raucherentwöhnung, Allergien (Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis), Darmproblemen (Nahrungsmittel- unverträglichkeit, Blähungen), chronischen Schmerzen (Migräne, Kopf- und Rückenschmerzen), Menstruationsbeschwerden, Endometriose, Infektneigung (Bakterien und Viren), chronische Genital-  und Blasenentzündungen u.v.m.

Weitere Informationen zur Bioresonanztherapie finden Sie hier.

Leistungen

Praxisimpressionen

Kontakt

REProVita
Zentrum für Kinderwunschtherapie Recklinghausen

Dr. med. Cordula Pitone
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Hertener Straße 29/ Ecke Paulusstraße
(im Pauluspalais)
45657 Recklinghausen

Telefon: 0 23 61 - 90 41 88-0
Telefax: 0 23 61 - 90 41 88-41
E-Mail: info@reprovita.de

Mitglied im Netzwerk FertiProtekt

 

Mitglied im Deutschen IVF Register